„So abstrakt wie möglich – so gegenständlich wie nötig“ – unter dieses Thema stellt die gebürtige Kulmbacherin Claudia Nardin-Schoberth ihr künstlerisches Schaffen. Ihre Werke präsentiert sie ab Mittwoch im Badhaus im Oberhacken. Die Vernissage ist um 19 Uhr, die Künstlerin wird dabei persönlich anwesend sein. Die Werke der Ausstellung stammen aus den letzten zehn Jahren und bilden insgesamt fünf Themenkreise: Menschen, Wasser, Pflanzen, Abstraktionen´und Materialbilder. Die Veranstaltung der Stadt Kulmbach findet in Zusammenarbeit mit dem Kulturbeirat statt.
Claudia Nardin-Schoberth absolvierte an der Schule für Gestaltung Bern-Biel Ausbildungen in den Techniken Malerei, Aktzeichnen, bildliches Gestalten und Drucktechnik. Im Laufe ihrer umfassenden Weiterbildung studierte Frau Nardin-Schoberth zwei Semester Kunstgeschichte bei Beat Schneider an der Schule für Gestaltung in Bern. Seit dem Jahr 2002 unterhält sie ein eigenes Atelier im Stufenbau Ittigen/Schweiz. Bereits seit 1991 ist Claudia Nardin-Schoberth stets mit ihren Werken auf unterschiedlichsten Ausstellungen präsent. Ihr Heimatgefühl erwies sie bereits vor Jahren, als sie ihre Werke auf der Plassenburg präsentierte.