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Badhaus mit positiver Bilanz

Eine positive Bilanz kann das Historische Badhaus im Oberhacken für das Jahr 2011 ziehen. Dank Kunstausstellungen, Sommer-Kultur-Nächten, Lesungen und einem Aktionstag besuchten rund 6.000 Einheimische und auswärtige Gäste das kleine Museum mit Kunstgalerie. Für das kommende Jahr wurde die Broschüre überarbeitet und liegt nun aus.


„Das Badhaus und seine Angebote werden von der Bevölkerung gut angenommen“, freut sich OB Henry Schramm über die positive Entwicklung. Immer mehr Kunst- und Kulturinteressierte würden den Weg in das Historische Badhaus finden.

Zu verdanken sei dies besonders dem Engagement und dem Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. „Sie haben ihre Freizeit geopfert und dafür gesorgt, dass unser Kleinod Badhaus regelmäßig von Freitag bis Sonntag den Besuchern zugänglich gemacht werden konnte“, so der OB weiter.

Dieses Engagement spiegele sich in der Besucher-Statistik sehr positiv wieder. Insgesamt haben rund 6.000 einheimische und auswärtige Gäste das kleine Museum mit Kunstgalerie besichtigt.

Auf seine Anregung hin kann seit dem Umbau des Rathauses die große Stube der Michel-Weiß-Ausstellung auch als Trauungs-Zimmer genutzt werden. „Immer mehr Brautleute nutzen diese Möglichkeit“, freut sich das Stadtoberhaupt.

Mit einer aktualisierten Broschüre soll, wie er sagt, das Badhaus noch stärker in den Mittelpunkt rücken.

Ausgestattet mit allen Informationen und Tipps rund um das Badhaus liegt der Folder ab sofort im Tourist-Service und in anderen städtischen Gebäuden aus und steht auch auf der Internetseite des Badhauses unter http://www.kulmbach.de/xist4c/web/Das-Kulmbacher-Badhaus_id_4623_.htm zum Download bereit.

Für das kommende Jahr, so OB Henry Schramm, werde derzeit ein Programm erstellt, das beeindruckende Ausstellungen und originelle Veranstaltungen beinhaltet.

Den Anfang macht das Theaterstück mit dem Titel „Kann denn Baden Sünde sein? – Eine kleine Sittengeschichte“, das am 20. und 21. Januar 2012, 19.30 Uhr, aufgeführt wird. „Es wird eine freche und vergnügliche Ein-Frau-Inszenierung, die in die jahrtausende alte Kultur des Badens entführt“, macht Jürgen Treppner von der Kulturabteilung der Stadt Appetit auf mehr.

Bislang sind der Besuch des Badhauses und der Ausstellungen kostenlos. Dieses Angebot soll auch künftig allen Kulmbachern und Touristen zur Verfügung stehen, betont OB Henry Schramm, der sich gleichzeitig bei allen Spendern, die ihre Verbundenheit mit dem geschichtsträchtigen Haus zeigen, herzlich bedankt.

Quelle: Presseservice
vom 19.12.2011

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