Willkommen in Kulmbach - Die Markgrafenstadt mit Flair & der heimlichen Hauptstadt des Bieres

Berliner Journalisten erleben Genuss pur

"Tourismus"

Die Berichterstatter aus Print, TV und Radio sollen mit ihren Beiträgen Besucher in das Kulmbacher Land locken.

Fränkisch und lecker: Von den Stärken der Genussregion und des Bierlands Oberfranken ließen sich die Berliner Journalisten gerne überzeugen. Unter anderem genossen sie die Bio-Produkte beim „Rangabauern“ Dietrich Eschenbacher im Ködnitzer Ortsteil Tennach. Mit im Bild (von links) Landrat Klaus Peter Söllner und der Organisator der Pressefahrt, Gerhard Kirsch aus Berlin.

Sie arbeiten für das Magazin Freizeit, Tourismus & Sport, für das VIP Reisemagazin, die Berliner Zeitung, das MDR-Fernsehen und viele mehr: Eine 13-köpfige Gruppe von Journalisten aus der Bundeshauptstadt informiert sich derzeit über den Landkreis Kulmbach sowie die Genussregion und das Bierland Oberfranken.

Und da bekommen sie natürlich viele fränkische Leckereien vorgesetzt: die urige Bio-Brotzeit beim Rangabauern, das süffige Bier, selbstgebrannten Schnaps. Die Nachtwächterführung durch Kulmbach darf im Programm auch nicht fehlen...

Landrat Klaus Peter Söllner lobte denn in höchsten Tönen die oberfränkischen Vorzüge: die 200 Brauereien („Damit liegen wir vor allen anderen Regionen in Deutschland und in Bayern“), die vielen Metzgereien und Bäckereien, die urwüchsigen Wirtshäuser. „Sie sehen schon: Die Werbung mit Genussregion und Bierland ist nicht nur Image, sondern an Fakten orientiert“, sagte er. Da ziehe man landkreisübergreifend an einem Strang, was nicht immer selbstverständlich sei.

Natürlich erhofft sich der Landrat durch die Berichterstattung positive Folgen für die Region.

Dass es die geben wird, davon ist der Organisator der Fahrt, Gerhard Kirsch von „Tourismus Dialog Berlin“, überzeugt. Denn mit dem Landkreis pflegt der Zusammenschluss von Journalisten schon seit über zehn Jahren eine Partnerschaft. Kennen- und schätzengelernt habe man sich damals in der bayerischen Landesvertretung in der Bundeshauptstadt.

Botschafter des Landkreises

Seitdem pflege man den Kontakt, sehe sich sogar ein „bisschen als Botschafter des Landkreises Kulmbach in Berlin“. Zu berichten gebe es vieles: „Die Resonanz ist sehr gut, die Fahrt informativ, journalistisch anregend und illustrativ.“

Peter Koard, freier Journalist für die Zeitung „Rheinpfalz am Sonntag“, zeigte sich beeindruckt von der „unglaublich reizvollen Region“. Interessant fand er die lokalen Unterschiede trotz räumlicher Nähe: „Kulmbach ist was ganz anderes als Bayreuth oder Bad Steben.“ Erstaunt war er von den guten Kontakten nach Thüringen und Sachsen: „Die Verbindungen zu den Nachbarstaaten sind schon viel besser, als das viele Politiker wahrnehmen.“

Quelle:
- Bayerische Rundschau vom 28.03.2009
- Foto: Jürgen Gärtner