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Kulmbacher Kunst und Kuriositäten im „Fritz“

v.r.n.l.: Helmut Völkl (Geschäftsleiter LMO), Dr. Astrid Fick (Leiterin LMO), André Kubos (Centermanager Fritz).

Im Kulmbacher „Fritz“ werden für gewöhnlich nur die neuesten Waren und Produkte zum Kauf angeboten. Wer sich dafür interessiert, was vor hundert Jahren einmal modern war, der wird aktuell ebenfalls im „Fritz“ fündig. So findet sich dort unter anderem, eine Puppenstube aus dem Jahr 1910, ein Schaukelpferd, auch „Hätschagal“ genannt, oder eine alte Schreibmaschine.

Die Waren aus längst vergangenen Zeiten sind allerdings nicht zum Kaufen, sondern zum Bestaunen ausgestellt. Und auch um neugierig zu machen, denn eine komplette Sammlung von Kulmbacher Schätzen wird vom 18. Dezember 2011 bis zum 12. Februar 2012 im Landschaftsmuseum Obermain auf der Plassenburg zu besichtigen sein.

Unter dem Titel „Kunst & Kuriosa“ erwartet den Besucher dort ein umfangreicher Einblick in Kulmbachs Schätze. Im Fundus des Museums befinden sich neben wertvollen Kunstwerken, auch Alltagsgegenstände, technische Geräte und einige seltene Kuriositäten.

„Die Ausstellung ist eine lebendige Begegnung mit der Kulmbacher Vergangenheit.“, so Oberbürgermeister Henry Schramm.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Sammlung gibt die Mini-Ausstellung im „Fritz“. „Um die Bürgerinnen und Bürger auf das Angebot auf der Plassenburg zu aufmerksam zu machen, muss die Burg ihnen eben ein Stückchen entgegenkommen“ findet Helmut Völkl, Geschäftsleiter des Landschaftsmuseums Obermain.

Das Einkaufscenter unterstütze diese Idee von Anfang an. André Kubos, Centermanager des „Fritz“, freut sich über die Kooperation: „Wir sind immer aufgeschlossen für Aktionen der Stadt. Die Mini-Ausstellung ist sowohl für das ‚Fritz’ als auch für die Stadt eine schöne Bereicherung.“

Die Exponate sind noch bis Mitte Januar im „Fritz“ ausgestellt.

Quelle: Presseservice
vom 14.12.2011