 Regionale Genüsse - für den Leib und die Seele"Programm"
Von fränkischem Kabarett bis zum größten Kerwa-Umzug aller Zeiten.
Der "Tag der Franken" vom 1. bis 4. Juli in Stadt und Landkreis Kulmbach steht unter dem Motto "Franken genießen". Das Programm sieht nach derzeitigem Stand folgende Punkte vor: Donnerstag, 1. Juli
Kabarettabend "Fränkisch ist mein Sinn" unter anderem mit dem "Frankensima" und den "Stollmusikanten" auf der Naturbühne Trebgast Freitag, 2. Juli
Offizieller Auftakt im Kulmbacher Mönchshof mit Kulinaristik-Präsentation durch Bernd Sauer von der Handwerkskammer für Oberfranken Bayreuth Samstag, 3. Juli
Größter fränkischer Kerwa-Festzug aller Zeiten vom Gelände der Kulmbacher Brauerei zum Marktplatz
Offizieller Festakt mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in der Dr.-Stammberger-Halle
Party und Stimmung auf dem Marktplatz Samstag und Sonntag
Regionale Musikgruppen und Bühnenprogramm mit heimischen Künstlern am Zentralparkplatz
Genuss für Leib und Seele am Sonntag auf dem Marktplatz
Literatur, Musik, Theater und fränkische Mundart am "Kultureck" (Parkplatz des Bauamtes hinter dem Rathaus)
Genuss- und Biermeile auf dem Zentralparkplatz
Großes Mitmach-Programm des Kreisjugendrings Kulmbach für Kinder unter dem Titel "Eine Reise durch Oberfranken"
Historischer Handwerkermarkt mit über 40 Händlern im Oberhacken
Nähere Einzelheiten zum Programm wollen die Organisatoren von Stadt und Landkreis Kulmbach sowie des Bezirks Oberfranken in einem Pressegespräch am 24. März bekannt geben.
Der Tag der Franken in Kulmbach wird insgesamt 200.000 Euro kosten. Nach Querelen im Stadtrat um die Finanzierung haben sich - wie berichtet - Anfang des Monats der Bezirk Oberfranken, der Landkreis und die Stadt Kulmbach auf eine Aufteilung der Kosten geeinigt.
Die Vereinbarung sieht vor, dass die Oberfrankenstiftung 50 Prozent der Kosten trägt. Nach Abzug des Zuschussses des Freistaates Bayern in Höhe von 28.000 Euro verbleiben 72.000 Euro, die sich Bezirk, Landkreis und Stadt zu je einem Drittel teilen wollen. Die Unterschrift unter diese Vereinbarung steht noch aus.
Quelle: - Frankenpost vom 11.03.2010 |  | |  |