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Skatepark:
Planungen für Erweiterung laufen

Die Planungen für eine Erweiterung des Skateparks am Schwedensteg sind in die nächste Runde gegangen. Bei einem Ortstermin wurde im Beisein von 3. Bürgermeister Frank Wilzok, Jugendsprecherin Heike Vogel, Roland Baumüller (Jugendbeauftragter THW) sowie Gerhard Rosa und Erich Olbrich vom Baubetriebshof die von Skate-Sprecher Christian Meisel vorgetragene Grundkonzeption erörtert.


Ortstermin für die Erweiterung des Skateparks

v.l.n.r. Stadträtin Heike Vogel, Erich Olbrich (Bauhof), Bürgermeister Frank Wilzok, Gerhard Rosa (Bauhof), Ronald Baumüller und Christian Meisel

Die CSU-Stadtratsfraktion hatte im März eine Erweiterung der Anlage beantragt. Nun prüft die Verwaltung die Möglichkeiten zur kostengünstigen, aber effektiven und sinnvollen Umgestaltung der Anlage.
Vorgesehen sind dem Entwurf zu Folge die Aufschüttung zweier Naturerdhügel, die Asphaltierung weiterer Flächen und die Aufstellung eines neuen Elements. Zudem ist an eine Verschiebung der Rampe und die Errichtung von Sitzmöglichkeiten gedacht sowie das Entfernen einer Reihe Pflanzkübel, denen der Zahn der Zeit arg zugesetzt hat.

Umgesetzt werden sollen die Erd- und Asphaltierungsarbeiten nach der Bierwoche und bei einem samstäglichen Arbeitseinsatz der Skaterpark-Nutzer in Zusammenarbeit mit THW, Bauhof und dem Baugeschäft Vogel. Bis zum Herbst soll laut Wilzok der größte Teil der Arbeiten erledigt sein.

Ortstermin für die Erweiterung des Skateparks

v.l.n.r. Erich Olbrich und Gerhard Rosa (Bauhof), Bürgermeister Frank Wilzok, Ronald Baumüller (THW), Christian Meisel und Stadträtin Heike Vogel

Bürgermeister Wilzok dankte dabei den Beteiligten für die gute Kooperation und die bereitwillige Mitwirkung beim Vorhaben.
Auch OB Henry Schramm hat die Unterstützung der Maßnahme signalisiert: „Der Skatepark wird von den Jugendlichen sehr gut angenommen und sportliche Aktivitäten junger Menschen müssen gefördert werden“.

Er freut sich über die Bereitschaft der Jugendlichen, bei der Vergrößerung der Anlage tatkräftig mitzuwirken.

Quelle: Presseservice
vom 04.08.2009

Jugend packt mit an