
Städtische Jugendkapelle
Sie erlebten schöne Tage in Rust
Rust - Unvergessliche Tage erlebte die Städtische Jugendkapelle Kulmbach mit ihrem Dirigenten und Orchesterleiter Harald Streit in Rust am Neusiedler See in Österreich.
Das 30-köpfige Blasorchester gastierte sieben Tage in der Kulmbacher Partnerstadt.

Die Jugendlichen bedankten sich bei den Rustern mit einem Standkonzert auf dem Marktplatz und einem "Gästekonzert" im Seehof von Rust.

Unser Bild zeigt die Gruppe vor Schloss Belvedere in Wien.

Mit von der Partie war Stadtrat Simon Moritz auch als aktives Mitglied.
Viel Freude herrschte auch über den Besuch des Verwaltungsrats der Musikschule und 3. Bürgermeister Frank Wilzok.
Die Jugendkapelle im Jahr 2004

Sommerfest mit Spendenübergabe
Über eine weitere Spende durfte sich der Förderverband der Städtischen Musikschule, zugunsten der Städtischen Jugendkapelle, freuen.
Albert Müller und Andrea Weisath von der Dorfmusik Rugendorf überreichten an Frau Rosi Schmidt vom Förderverband einen namhaften Betrag, der beim diesjährigen Gemeinschaftskonzert von der Dorfmusik und der Städtischen Jugendkapelle für die Jugendarbeit eingespielt wurde.
Orchesterleiter und Musiklehrer Harald Streit dankte allen engagierten Helfern und Initiatoren, sowie allen Orchestermitgliedern für das herausragende Engagement bei den Proben und Auftritten des Orchesters in der abgelaufenen Saison.
Die Städtische Jugendkapelle feierte anschließend ihr Sommerfest beim "Hähnchenwirt" mit Essen und Trinken und einem gemeinschaftlichen Bowlingturnier. Die Sommersaison ist allerdings noch nicht ganz zu Ende, denn das Blasorchester der Musikschule fährt im Rahmen einer Orchestereise im August noch eine Woche in die Partnerstadt Lüneburg.
Bild v.l.n.r.
Orchesterleiter Harald Streit, Andrea Weisath (stellv. Vors.) Albert Müller 1. Vorsitzende der Dorfmusik Rugendorf, Rosi Schmidt vom Förderverband der Musikschule

Großstadtflair und Achterbahnen
Städtische Jugendkapelle besuchte Partnerstadt Lüneburg
Auf ihrer diesjährigen Konzertreise verbrachten die Mitglieder der Städtischen Jugendkapelle Kulmbach mit ihrem Dirigenten Harald Streit eine aufregende Woche in Lüneburg. Ein abwechslungsreiches Programm, das unter anderem einen Tag in Hamburg und einen Besuch des „Heideparks“ beinhaltete, machte die Fahrt für jeden der Jugendlichen zu einem eindrucksvollen Erlebnis.
In Hamburg bekamen die Musiker auf einer Hafenrundfahrt auf der Elbe die Speicherstadt und die Hamburger Werften zu sehen, bevor sie sich nach einer ausgiebigen Besichtigung der Großstadt vom Musical „Mamma mia“ begeistern ließen.
Auch die sportliche Betätigung kam nicht zu kurz: Auf der Ilmenau hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, das Kanufahren auszuprobieren, wobei wohl der ein oder andere herausfand, dass es gar nicht so leicht ist, das Boot sicher auf dem Fluss zu lenken. Als Alternativprogramm entschlossen sich einige, stattdessen Inlineskaten zu gehen.
Das Bild zeigt die Gruppe vor einem historischen Gebäude in Lüneburg

Im Lüneburger Rathaus wurde die Jugendkapelle von Bürgermeister Kolle empfangen und erhielt sowohl dort als auch durch die alte Salzstadt eine interessante Führung. Im Gegenzug spielten die Musiker vor dem IHK-Haus am Sandplatz und auf dem Marktplatz zum Konzert auf und wurden dafür von Einheimischen und Touristen mit begeistertem Applaus belohnt.
Natürlich kam auch ein Stadtbummel in Lüneburg nicht zu kurz und so hatten die Jugendlichen noch einmal Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am letzten Tag ging es für die Kulmbacher in den Heidepark Soltau, wo die steilste
Holzachterbahn der Welt neben vielen anderen Attraktionen sogar den Regen vergessen ließ, der sich glücklicherweise nur kurzzeitig einstellte -womit die Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes danach wieder „freie Bahn“ für alle Vergnügungen des Freizeitparks hatten.
Mit vielen Erlebnissen im Gepäck erreichten die Mitglieder am Ende der Woche somit wieder sicher die Heimat.