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Tolle, ausdrucksstarke Farbspiele: Ausstellung „Farbenfroh“ ist im Historischen Badhaus Kulmbach zu sehen

Nicht allein das Motiv, sondern vor allem die besondere Farbgebung stehen bei dieser außergewöhnlichen Kunstschau im Mittelpunkt: Unter dem Motto „Farbenfroh“ hat 3. Bürgermeister Ralf Hartnack eine Ausstellung im Historischen Badhaus in Kulmbach eröffnet.

Wie wichtig und sogar stilbildend die Farbgebung bei unterschied-lichsten Motiven sein kann, das beweisen zum Beispiel (von links) Jürgen Stahl, Sandra Groh, Friedl Fischer, Judith Reiter und Margit Boxdörfer mit ihren Werken in der Ausstellung „Farbenfroh“ äu-ßerst eindrucksvoll.




Ob Alltagssituation oder Naturlandschaft – auf den gekonnten Farbausdruck kommt es an. Davon zeigte sich auch 3. Bürgermeister Ralf Hartnack (rechts) tief beeindruckt und lud Kunstinteressierte ein, diese außergewöhnliche Kunstschau bis 2. Juni 2024 im Historischen Badhaus zu besuchen (Bildquelle: Kulturabteilung der Stadt Kulmbach).

Aufgrund einer Vielzahl von Ausstellungsbewerbungen, die im Kultur- und Sportbeirat der Stadt immer wieder eingehen, gibt es eine erfolgreiche Gruppenausstellung, die verschiedene Techniken und Interpretationen zu einem ganz bestimmten Thema zeigt. Diesmal widmet sich die Schau „Farbenfoh“ vor allem der gekonnten Farbgebung einzelner Motive. Gezeigt werden dabei Kunstwerke regionaler Künstler.

So widmet sich Margit Boxdörfer, die jetzt in München wohnt, zum Bespiel einer abstrahierenden Landschafts- und Blumenmalerei. Ihre Werke sind inspiriert von den französischen Impressionisten.

Friedl Fischer, die in Bamberg eine eigene Galerie besitzt, möchte mit jungen, frischen Motiven und einer intensiven Farbigkeit auch neue Kunstliebhaber ansprechen. Ihre sehr farbenfrohen Motive zeigt sie hauptsächlich in limitierten Drucken.

Sandra Groh und Jürgen Stahl aus Frensdorf bilden die Kunstgemeinschaft „Achtsam Objektkunst“. Sie beeindrucken unter anderem mit zwei lebensgroßen Stuhl-Menschen und regen mit Darstellungen wie „Krumm-Machen“ zum Nachdenken an.

Judith Reiter lebt in München und Schwangau. Sie stellt Alltagsmomente dar, verdichtet und vereinfacht sie in quadratischen, kleinen Bildern.

Irmtraud Schmidt-Hartung aus Burgbernheim arbeitet mit eigens hergestelltem Papier. Vorbereitete Farbflächen werden ab-, auf- und zerschnitten und in eine neue Dimension gebracht.

Die Vernissage zu „Farbenfroh“ wurde von Maya Häublein am Klavier und Klara Gollner am Cello musikalisch gekonnt begleitet. Beide wurden bereits mit dem Ruckdeschel-Preis der städtischen Musikschule Kulmbach ausgezeichnet und haben bei „Jugend musiziert“ beachtliche Erfolge erzielt. Ihr Talent und Können stellten sie im Rahmen der Vernissage mit einem zeitgenössischen, sehr anspruchsvollen Musikstück unter Beweis. Langanhaltender Beifall belohnte die beiden im Badhaus.

Die Kunstausstellung „Farbenfroh“ kann zu den regulären Öffnungszeiten des Historischen Badhauses freitags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr sowie an Feiertagen besucht werden. Die Ausstellung ist bis 2. Juni 2024 zu sehen, der Eintritt ist frei.

Sie bringt Alltagssituationen auf die Leinwand und setzt dabei gekonnt das Farbspiel ein: Judith Reiter ist eine von zahlreichen Kunstschaffenden, die unter dem Motto „Farbenfroh“ bis 2. Juni 2024 im Historischen Badhaus in Kulmbach ausstellt (Bildquelle: Kulturabteilung der Stadt Kulmbach).
Margit Boxdörfer hat sich der abstrahierenden Landschafts- und Blumenmalerei verschrieben. Ihre Werke sind inspiriert von den französischen Impressionisten. Davon können sich Kunstinteressierte bei der Ausstellung „Farbenfroh“ im Historischen Badhaus der Stadt Kulmbach persönlich überzeugen (Bildquelle: Kulturabteilung der Stadt Kulmbach).
Nicht nur Kunst auf Leinwänden steht im Mittelpunkt von „Farben-froh“ im Historischen Badhaus der Stadt Kulmbach. Auch Kunstinstallationen wie von Sandra Groh sind bis 2. Juni 2024 zu bewundern. Dabei immer im Fokus: Die ausdrucksstarke Farbgebung (Bildquelle: Kulturabteilung der Stadt Kulmbach).

Quelle:
- Presseservice vom 06.05.2024

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