Willkommen in Kulmbach - Die Markgrafenstadt mit Flair & der heimlichen Hauptstadt des Bieres
Deutsch
Deutsch
Willkommen in Kulmbach - Die Markgrafenstadt mit Flair & der heimlichen Hauptstadt des BieresKulmbach - Die Markgrafenstadt mit Flair

Intensive Gespräche im Gesundheitsministerium:
Positive Signale für mehr Betten am Kulmbacher Klinikum

Hell, freundlich und mit vielen Einzel- und Zweibettzimmern – das Klinikum Kulmbach erhält in den kommenden Jahren ein völliges neues Gesicht. Um dieses Ziel zu erreichen braucht es auch eine Erhöhung der Bettenkapazität. Dafür machten sich Oberbürgermeister Henry Schramm und Geschäftsführerin Brigitte Angermann nun bei einem Termin mit Entscheidern im Bayerischen Gesundheitsministerium stark.

OB Henry Schramm (rechts) und Geschäftsführerin Brigitte Angermann (zweite von rechts) gemeinsam mit (von links) Regierungsdirektor Dr. Vitus Gamperl, Regierungsdirektor Andreas Klinger sowie Abteilungsleiter Ministerialdirigent Herwig Heide.
Machten sich in München gemeinsam stark für das Kulmbacher Klinikum: OB Henry Schramm (rechts) und Geschäftsführerin Brigitte Angermann (zweite von rechts) gemeinsam mit (von links) Regierungsdirektor Dr. Vitus Gamperl, Regierungsdirektor Andreas Klinger sowie Abteilungsleiter Ministerialdirigent Herwig Heide.


In den vergangenen Jahren sind die Patientenzahlen des Kulmbacher Klinikums kontinuierlich angestiegen. Aufgrund eines umfassenden Leistungsspektrums mit zahlreichen Spezial-Fachabteilungen sowie Zentren und Instituten wie z.B. der Nephrologie und Dialyse, Darm- und Traumazentrum oder der Schnittbilddiagnostik genießt das kommunale Krankenhaus überregional einen ausgezeichneten Ruf. Mit der wachsenden Nachfrage verbunden ist allerdings eine enorm hohe Auslastung der Betten und Zimmer - und oftmals reichen die vorhandenen Kapazitäten nur schwer aus. Eine Situation, die nicht nur für die Patienten belastend ist, sondern auch für die engagierten Pflegekräfte und Ärzte. Der geplante Neubau soll hier mehr als Abhilfe schaffen.
Aus diesem Grund hat OB Henry Schramm einen Termin im Gesundheitsministerium vereinbart, an dem auch die Geschäftsführerin des Klinikums, Frau Brigitte Angermann, teilnahm.
Das erklärte Ziel des Oberbürgermeisters war es, eine höhere Bettenzahl aufgrund der intensiven Auslastung zu bekommen und gleichzeitig notwendige bauliche Erweiterungen mit einplanen zu können.
Anhand von fundierten und detaillierten Unterlagen erläuterte Brigitte Angermann die aktuelle Situation am Klinikum und auch OB Henry Schramm bekräftigte die Aussagen der Geschäftsführerin: „Unsere stetig steigenden Patientenzahlen sind ein Beleg für die hohe medizinische Qualität im Klinikum und ein Zeichen dafür, dass sich die Menschen gut versorgt und aufgehoben fühlen. Wir brauchend dringend eine Erhöhung der Bettenzahl, um uns nicht nur im Sinne der Patienten, sondern auch der Beschäftigen weiter zu entwickeln."
In sehr konstruktiver Gesprächsatmosphäre konnten Ministerialdirigent Herwig Heide, der neue Sachgebietsleiter Regierungsdirektor Dr. Vitus Gamperl sowie Regierungsdirektor Andreas Klinger, der für Baumaßnahmen federführend verantwortlich ist, mit den Herausforderungen des Kulmbacher Klinikums vertraut gemacht werden. „Dass das Gesundheitsministerium unserem Antrag positiv gegenübersteht, ist ein erster, aber sehr entscheidender Schritt", so die Geschäftsführerin.
„Als Mitglied des Zweckverbandes habe ich auch eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber den Mitarbeitern und Patienten. Mit der Absichtserklärung und dem vorgeschlagenen Weg durch das Ministerium, die Bettenzahl weiter schreitweise zu erhöhen, wenn die Belegung so bleibt, können wir konkret planen. Mir ist natürlich bewusst, dass dies alles noch offiziell im Krankenhausplanungsausschuss genehmigt werden muss, aber unsere Belegzahlen sprechen eine deutliche Sprache", so der Kulmbacher OB und fügt hinzu: „Das wir dann natürlich mehr Personal brauchen, um die Qualität der Behandlung auf hohem Niveau halten zu können, ist die logische, aber auch zwingende Schlussfolgerung. Bei einer der letzten Personalversammlungen habe ich versprochen, dass ich mich kümmere und dies wollte ich so schnell wie möglich auf den Weg bringen."


Quelle:
- Presseservice vom 12.07.2017