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"Hilfe aus München"

Staatsminister Heubisch will Stadt bei Rathaussanierung unterstützen

Die Stadt Kulmbach darf auf weitere Fördermittel des Freistaates Bayern bei der Sanierung des historischen Rathauses hoffen. Bei einer Baustellenbesichtigung des nationalen Denkmals sicherte der Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, OB Henry Schramm seine Unterstützung zu.


Machte sich ein Bild von den Schäden am Kulmbacher Rathaus: Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zusammen mit OB Henry Schramm.

Machte sich ein Bild von den Schäden am Kulmbacher Rathaus: Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zusammen mit OB Henry Schramm.

Bei dem Rundgang durch die derzeitige Großbaustelle Rathaus zeigte sich Heubisch äußerst verständnisvoll für die Herausforderungen, mit denen die Sanierungsexperten konfrontiert sind. Vor allem die massive Ausbreitung des echten Hausschwammes in Gebälk und Mauerwerk des historischen Teils sah der Staatsminister als großes Problem an.

Er sicherte Oberbürgermeister Henry Schramm deshalb noch an Ort und Stelle zu, sich nachdrücklich für weitere Mittel des Freistaates Bayern zur denkmalgerechten Sanierung des Rathauses einzusetzen. Als Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst untersteht Heubisch auch das Landesamt für Denkmalpflege, das die Maßnahme bereits äußerst wohlwollend begeleitet.

Machte sich ein Bild von den Schäden am Kulmbacher Rathaus: Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zusammen mit OB Henry Schramm und Projektleiter Ralf Baumann

„Wir können uns wirklich nur ausdrücklich bedanken, in welcher Weise uns das Landesamt für Denkmalpflege mit Herrn Dr. Ulrich Kahle bei diesem schwierigen Unterfange bisher unterstützt hat.
Dass jetzt sogar der Minister persönlich weitere Mittel in Aussicht gestellt hat, hilft uns ungemein,“ so OB Henry Schramm.

Von dem zu erwartenden Zuschuss sollen Teile der Mehrkosten aufgefangen werden. Nach Beginn der Bauarbeiten hatten die Experten weitaus gravierendere Mängel an dem historischen Gebäude festgestellt, als bei den Voruntersuchungen zu erkennen waren.

Quelle: Presseservice
vom 14.07.2011

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