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Baustellen-Besichtigung

Am Samstag, 2. April: Stadt lädt vor Beginn der Sanierungsarbeiten im Rathaus alle Interessierten ein.


OB Henry Schramm zeigt das Dachgebälk, das teilweise morsch und löchrig ist.

Nicht zuletzt auf Grund von eindringender Feuchtigkeit gibt es Probleme mit der Statik im Kulmbacher Rathaus. OB Henry Schramm zeigt das Dachgebälk, das teilweise morsch und löchrig ist.

Stolze 2 Millionen Euro wird die Sanierung des Kulmbacher Rathauses kosten.

Nachdem nun der Umzug abgeschlossen ist und die Bauarbeiten im sanierungsbedürftigen Rathaus beginnen können, lädt die Stadt alle Interessierten ein, sich selbst ein Bild von den Schäden in dem historischen Gebäude zu machen.

„Das Rathaus geht alle Kulmbacher an. Deshalb möchten wir gerne zeigen, warum die Sanierung nötig wurde und was genau gemacht werden muss“, so Oberbürgermeister Henry Schramm, der weiter meint: „Wenn man die Schäden mit eigenen Augen gesehen hat, dann versteht man viel besser, warum die Stadt zum Handeln gezwungen ist.“

Zu diesem Zweck findet am Samstag, 2. April, von 10 bis 13 Uhr eine „Baustellen-Besichtigung“ statt. Um 10.30, 11.30 und 12.30 Uhr sind Führungen angesetzt, bei denen die beteiligten Experten die einzelnen Problembereiche zeigen und das Vorhaben erklären.

Nachdem die Stadt eine energetische Sanierung mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II vornehmen wollte, wurden bei umfassenden Untersuchungen gravierende Mängel festgestellt.

So ist die Statik des Hauses instabil, funktionierende Rettungswege und ein Brandmeldesystem fehlen, der Dachstuhl ist marode und eine Barrierefreiheit (Behinderten-WCs, Aufzug, ebenerdiger Zugang) fehlt ebenfalls.

Von den veranschlagten Sanierungskosten in Höhe von 2 Millionen Euro wird die Stadt Kulmbach nach Abzug aller Zuschüsse maximal zehn bis 15 Prozent tragen müssen.

Beendet sein sollen die Sanierungsarbeiten Ende des Jahres.

Quelle:
- Kulmbacher Anzeiger vom 30.03.2011

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