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Weitere Hilfe zugesagt

Regierungspräsident Wenning unterstützt Stadt bei Mehrkosten für Rathaussanierung

Die Schäden am Kulmbacher Rathaus sind massiv und müssen unbedingt behoben werden. Davon hat sich Oberfrankens Regierungspräsident Wilhelm Wenning auf Einladung von OB Henry Schramm bei einer Baustellenbesichtigung persönlich überzeugt.


Baustelle Sitzungssaal – v.l.n.r.: Projektleiter Ralf Baumann, Architekt Stephan Häublein, OB Henry Schramm, Regierungspräsident Wilhelm Wenning und Uwe Angermann, Geschäftsleiter der Stadt Kulmbach

Baustelle Sitzungssaal – v.l.n.r.:
Projektleiter Ralf Baumann, Architekt Stephan Häublein, OB Henry Schramm, Regierungspräsident Wilhelm Wenning und Uwe Angermann, Geschäftsleiter der Stadt Kulmbach

Ein vom Hausschwamm zerfressenes Gebälk, bröckelnde Stuckdecken, feuchte Böden – die Instandsetzung des Kulmbacher Rathauses hat sich von einer energetischen Sanierung zu einem Mammutprojekt entwickelt. Und das zeigt sich an den Kosten: Die immer neu auftretenden Schäden haben diese seit Baubeginn von rund 2 Millionen auf etwa 3,5 Millionen Euro ansteigen lassen.

Vor allem die Beseitigung des Hausschwamms ist sehr aufwendig und kostenintensiv: Große Teile des historischen Gebälks müssen ausgewechselt werden, um das nationale Denkmal vor dem weiteren Verfall zu retten.

Bei seiner ausführlichen Begutachtung der Baustelle Rathaus zeigte sich Regierungspräsident Wenning äußerst verständnisvoll für die Nöte der Stadt: „Die Kostensteigerungen sind zwar bedauerlich, aber keiner kann etwas dafür. Gerade der Hausschwamm ist etwas Teuflisches, das dringend behoben werden muss. Die Stadt hatte gar keine andere Wahl, als die umfassende Sanierung dieses bedeutenden Denkmals in Angriff zu nehmen“, so Wenning wörtlich.

Regierungspräsident Wilhelm Wenning und OB Henry Schramm begutachten die Arbeiten am maroden Gebälk.

Regierungspräsident Wilhelm Wenning und OB Henry Schramm begutachten die Arbeiten am maroden Gebälk.

Er werde sich deshalb, so Wenning weiter, auch in seiner Funktion als Vorsitzender der Oberfrankenstiftung dafür stark machen, dass die Stadt Kulmbach weitere Fördermittel erhalte.

Schon bald soll deshalb ein Runder Tisch bei der Regierung von Oberfranken stattfinden.

OB Henry Schramm dankte dem Regierungspräsidenten für die Unterstützung: „Die Sanierung des historischen Rathauses konnten wir nur deshalb auf den Weg bringen, weil es uns von Anfang an gelungen war, über drei Viertel der Kosten mit Fördermitteln abzudecken. Der Regierungspräsident hat mir nun große Hoffnung gemacht, dass wir das auch für die Mehrkosten hinbekommen werden!“

Dann, so das Stadtoberhaupt weiter, werden noch viele kommende Generationen an dem historischen Kulmbacher Wahrzeichen Freude haben können.

Quelle: Presseservice
vom 16.08.2011

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