Umbau des FFW-Zentrums: Moderne Arbeitsplätze stärken Einsatzbereitschaft der Feuerwehr
Die Stadt Kulmbach investiert weiter in die Zukunft ihrer Feuerwehr. Im Feuerwehrzentrum in der E.-C.-Baumannstraße 3 entstehen derzeit zehn moderne Arbeitsplätze für mobiles Arbeiten. Ziel des Umbaus ist es, ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach die Möglichkeit zu geben, ihrer beruflichen Tätigkeit direkt vor Ort nachzugehen – und im Einsatzfall ohne Zeitverlust ausrücken zu können.
„Wir nehmen hier rund 350.000 Euro in die Hand. Geld, das gut angelegt ist“, betont Oberbürgermeister Ingo Lehmann. „Denn diese Investition ist vor allem eine Investition in die Sicherheit der Kulmbacherinnen und Kulmbacher. Durch die neuen Möglichkeiten im Feuerwehrzehntrum verkürzen wir die Ausrückzeiten und erhöhen die personelle Verfügbarkeit – ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in unserer Stadt.“
In moderner Holzständerbauweise wurden auf der bestehenden Fahrzeughalle entsprechende Räumlichkeiten errichtet. „Im Zuge dieser wichtigen Maßnahme haben wir Estrich- und Vinylböden eingebaut, Innen- und Brandschutztüren installiert sowie eine Teeküche im Aufenthaltsraum integriert“, erklärt Jens Kühnel von der verantwortlichen Hochbauabteilung der Stadt Kulmbach. „Eine zeitgemäße LED-Deckenbeleuchtung, umfassende Netzwerkverkabelung und WLAN im gesamten Neubau sorgen darüber hinaus für optimale Arbeitsbedingungen.“ Außerdem wurde auch der Flur der bestehenden Feuerwehrverwaltung in der E.-C.-Baumannstraße renoviert und neue Brandschutztüren zur Fahrzeughalle wurden eingebaut.
Die Arbeiten am Feuerwehrzentrum sind derzeit noch nicht vollständig abgeschlossen. Erste Testversuche von Kameradinnen und Kameraden in den neuen Räumlichkeiten verliefen jedoch bereits erfolgreich.
Schon in den vergangenen Jahren hat die Stadt Kulmbach umfangreiche Investitionen am Feuerwehrzentrum in der E.-C.-Baumannstraße getätigt. So wurden im Jahr 2023 neue Brandschutztüren im Treppenhaus eingebaut. Im Jahr darauf folgte die Erneuerung der Hallentore. Im Jahr 2025 wurde die Installation einer neuen Abgasabsauganlage erfolgreich umgesetzt. Das Investitionsvolumen für diese wichtigen Maßnahmen beläuft sich auf rund 200.000 Euro.
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