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Für deutlich mehr Sicherheit: FFW Kulmbach rüstet Atemschutzgeräte auf System Überdruck um

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Atemschutzgerätewarte der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach, Markus Babo, Matthias Bär und Tim Bauer, haben die komplette Atemschutztechnik auf das System Überdruck umgestellt. „Dieser wichtige Schritt sorgt für mehr Sicherheit unserer Einsatzkräfte und entspricht dem aktuellen Stand der Technik“, erklärt Stadtbrandinspektor und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, Heinrich Poperl, die besondere Bedeutung dieser Maßnahme. 

 

Der Unterschied zum früheren Normaldrucksystem: In der Maske herrscht nun ein leichter, dauerhafter Überdruck. Sollte es eine Undichtigkeit geben, strömt Luft nach außen – Schadstoffe können nicht eindringen. Das erhöht den Schutz für der Einsatzkräfte deutlich. 

 

Insgesamt wurden

▪️ 32 Pressluftatmer mit Lungenautomat umgebaut

▪️ rund 100 Atemschutzmasken angepasst und in Betrieb genommen.

 

Bei den Masken tauschte das Team fachgerecht die Anschlussstücke gegen passende Komponenten für das neue System aus. Das bedeutete viel Handarbeit – machte aber eine teure Neubeschaffung überflüssig. Zusätzlich prüften die Gerätewarte die Technik turnusmäßig und passten alle Daten in der Verwaltungssoftware MP-Feuer an. Damit sind sämtliche Geräte vollständig einsatzbereit – auf den Fahrzeugen und im Lager der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach. 

 

Ingo Lehmann, Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, betont die besondere Bedeutung dieser Umrüstung: „Die Sicherheit unserer Feuerwehrkräfte hat für uns oberste Priorität. Mit dem Überdrucksystem stellen wir sicher, dass bei einer möglichen Undichtigkeit keine Schadstoffe in die Atemschutzmaske gelangen. Das ist ein konkreter und wichtiger Schritt für den bestmöglichen Schutz unserer Feuerwehrkräfte – und damit auch für die Sicherheit der Menschen in Kulmbach.“

 

Textquelle: Pressestelle, Stadt Kulmbach. 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Kulmbach
Mo, 02. März 2026

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