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Hans von Kulmbach

Hans von Kulmbach

Suess, Hans, 'Hans von Kulmbach', Mitarbeiter u. Gehilfe Dürer, bei den Schriftillustrationen Conrad Celtis, des Humanisten, durch Dürer von Dürer mit höchster Wahrscheinlichkeit einfach mit der Bezeichnung 'Hans' benannt. Zu den damaligen Zeiten, wurde er nach Lochners Auslegungen mit diesem Namen Hans von Kulmbach belegt, weil er, wenn er sich in anderen Städten aufhielt, mit solcherlei Geburtsorts-Angaben-Bezeichnung unter seinen Malereizeitgenossen identifiziert werden konnte, also der Maler Hans war, der aus Kulmbach stammte, auch bezeichnet mit Hans a. Kulmbach. Seine Bilder kennzeichnete er mit dem Monogramm HK. Von manchen Autoren wird er mit dem Namen Hans Wagner benannt, sein richtiger Name sei Johann Wagner. Er habe die Schule von Jacob Walch zu Dürer durchlaufen. Muczkowski und Zdanowski sagen aus 1927: Der einschlägige Text, übersetzt aus Polnisch macht die Angabe: "Hans Suess hatte in jungen Jahren den Beinamen Wagner.

Zu der Zeit kannte man in Kulmbach den Namen Suess nicht, darum ist anzunehmen, daß sein richtiger Familienname Wagner war. So wurde er auch in der Werkstatt Dürers genannt.

Später erst, nach den damaligen Gewohnheiten der Maler nannte er sich 'von Kulmbach' nach der Stadt seiner Herkunft. In einer Tageszeitungs-Notiz, nachdem dieser Familien-Name 1880 'aufgegeben' war , wird mitgeteilt, Hans von Kulmbachs richtiger Name sei gewesen Hans "Fuß". Die letztere Namengebung sei durch einen Druckfehler geschehen, - dadurch sei "Suess" in "Fueß" verkehrt. Hans von Kulmbach, gebürtig in Kulmbach, führte 1491 sein Weg nach Nürnberg.

Werke

Nikolaus-Altar der Lorenzkirche in Nürnberg (1500-1507)
Marienaltar der Kirche von Skalka in Krakau (1511)
St.-Johannes-Altar in Krakau (Inschrift: Johannes Suess civis norimbergensis) (1516) Katharinenaltar der Marienkirche in Krakau (1514-1515) Tucheraltar in der Sebalduskirche in Nürnberg nach einer Entwurfskizze Dürers Porträt des Markgrafen Casimir von Brandenburg-Kulmbach (1511) Gedächtnisbild für Propst Lorenz Tucher nach einem Entwurf Dürers.

Weblinks

www.bautz.de
www.landschaftsmuseum.de